›  Demo-R2: Datenverwaltung mit dem R-Paket stats

Nachdem in Demo-R1: R-Tutorial der erste Einstieg in die Syntax der Programmiersprache R erfolgt ist, zeigt Demo-R2 im nächsten Schritt, wie die Datenverwaltung und - visualisierung mit Hilfe der R-Pakete stats und graphics durchgeführt wird. Ein Zeitreihen-Datensatz zum Stromverbrauch in Deutschland aus der Open-Power-System-Data (OPSD)-Plattform dient uns dabei als Anwendungsbeispiel. Die Daten werden in einer interaktiven Shiny-App analysiert.

Demo 4: Teil 2: Erstellung einer interaktiven Shiny-App mit RStudio bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung und Ausführung einer Shiny-App.

info-icon Motivation

Bei der Datenanalyse ist das Einlesen und Aufbereiten der Daten der erste und aufwendigste Schritt, da die Daten selten in der benötigten Form schon vorliegen. In vielen Fällen enthält die externe Datenquelle (z.B. eine CSV-Datei) mehr Daten als benötigt werden, oder einzelne Datenwerte fehlen, oder haben das falsche Format.

R stellt neben dem base-Paket zwei leistungsfähige Pakete für die Verarbeitung und Visualisierung von Daten zur Verfügung: stats und graphics, deren typische Verwendung wir an einem konkreten Anwendungsfall veranschaulichen.

Warum stats?

stats ist ein R-Paket, das alle wichtigen statistischen Methoden der deskriptiven, induktiven und explorativen Statistik. In diesem Abschnitt wird dieses Paket eine zentrale Rolle spielen, da ein Zugriff auf die R-Datenstruktur ("DataFrames") und eine Modifikationen dessen Variablen und Beobachtungen durch die Funktionen dieses Paketes ermöglicht wird.
Die "aggregate"-Funktion zerlegt die Daten in ausgewählte Teildatensätze, aggregiert deren Variablen oder Beobachtungen anhand einer Regel und gibt das Ergebnis zur Weiterverarbeitung wieder im Teildatensatz aus.

Warum graphics?

graphics ist eine R-Paket für die graphische Darstellung von Daten und mathematischen Funktionen und vom Funktionsumfang her vergleichbar mit MATLABs Plotting-Funktionen.
Die high-level Optionen sind dabei Befehle aus dem graphics-Paket, die ein Grafikfenster erstellen, durch Grafikargument wird die Grafik z.B. um Achsenbeschriftungen und -grenzen oder Legenden ergänzt und so können graphische Darstellungen verschönert und professioneller gestaltet werden. Low-level Grafikoptionen, wie lines() und points(), ergänzen bestehende Grafiken und ermöglichen die Darstellung mehrerer Grafiken in einem Grafik-Fenster.

info-iconÜbersicht

Demo-R2 ist in 4 Abschnitte gegliedert. Zunächst wird der OPSD-Datensatz beschrieben und die Fragestellung, die wir mit unserer Datenvisualisierung beantworten wollen. Danach wird das notwendige Datensatz eingelesen und die Vorbereitung benötigter R-Pakete erläutert.

In den folgenden Abschnitten beschreiben wir die Datenverwaltung mit stats und Datenvisualisierung mit graphics.

  1. Der OPSD-Datensatz

  2. Data Frames und Pakete

  3. Aufbereitung des OPSD-Datensatzes

  4. Datenvisualisierung mit graphics

  5. Grafik-App

Der OPSD-Datensatz

Open Power System Data ist eine offene Plattform für Energieforscher, die europaweit gesammelte Energiedaten in Form von csv-Dateien und sqlite-Datenbanken zur Verfügung stellt. Die Daten können kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Die Plattform wird von einem Konsortium (Europa-Universität Flensburg, TU Berlin, DIW Berlin und Neon Neue Energieökonomik) betrieben, mit dem Ziel, die Energieforschung zu unterstützen.

Für unsere Demo verwenden wir als Basis einen OPSD-Zeitreihen-Datensatz zur elektrischen Energieerzeugung in Deutschland für den Datenzeitraum: 01.01.2016 - 31.12.2018 mit einer stündlichen Auflösung.

Wir wollen Fragen beantworten wie: Wie ändert sich der Verbrauch von Strom insgesamt, Solar- und Windenergie über die Jahre? Wann im Laufe eines Jahres ist der Verbrauch am höchsten?

Data Frames und Pakete

Einen Einstieg in die Erzeugung und den Umgang mit dem R-Objekt "DataFrame" bietet Teil 1: Variablen, Vektoren, Matrizen, regelmäßigen Folgen und Datensätze der elab2go R-Tutorial-Reihe. In dieser Demo werden externe Daten mittels der read.csv2()-Funktion des utils-Paketes eingelesen. Ein DataFrame-Objekt ist ein Objekt des base-Paketes und auf dieses können nützliche, im Verlauf der Demo vorgestellte, Funktionen zur Datenverwaltung und - visualisierung mit Hilfe der R-Pakete stats und graphics angewandt werden.

Dazu müssen im ersten Schritt die Pakete utils, lubridate, stats und graphics mit der library()-Funktion des base-Paketes eingelesen werden, dadurch stehen alle Funktionen und Objekte dieser Pakete in der aktuellen R-Session zur Verfügung:

 library(utils)
 library(stats)
 library(graphics)
 library(lubridate)

Das lubridate-Paket mit seinen Funktionen, z.B. second(), minute(), hour(), day(), yday(), mday(), wday(), week(), month() oder year(), erleichtert den Umgang mit Datums-Formaten, wie auch das base-Paket mit den Funktionen weekdays(), months() oder quarters().

Aufbereitung des OPSD-Datensatzes

Der OPSD-Datensatz, der in Form einer csv-Datei time_series_60min.csv vorliegt, wird nun mit Hilfe der oben genannten Pakete eingelesen, aufbereitet und tabellarisch ausgegeben.

1. Importieren der R-Pakete

Im ersten Schritt werden die Pakete utils, lubridate, stats und graphics mit der library()-Funktion des base-Paketes eingelesen werden, dadurch stehen alle Funktionen und Objekte dieser Pakete in der aktuellen R-Session zur Verfügung:

 library(utils)
 library(stats)
 library(graphics)
 library(lubridate)

2. Daten einlesen

Die OPSD-Daten, die in der csv-Datei time_series_60min_xs.csv gespeichert sind, werden mit Hilfe der Funktion read.csv2() des utils-Paketes in die aktuelle R-Session eingelesen. Die Funktion read.csv2() speichert die tabellarisch vorliegenden Daten in ein DataFrame mit dem Namen dataVerbrauch.

 # Lese CSV-Datei ein 
 dataVerbrauch=read.csv2("time_series_60min.csv",header = TRUE, sep = ",")  
 # Zeige erste 6 Zeilen zur Kontrolle an 
 head(dataVerbrauch) 

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht ähnlich aus wie abgebildet.


3. Datenspalten auswählen

Wir benötigen aus der heruntergeladenen csv-Datei nur die Spalten TimestampCET, Verbrauch, Solar und Wind. dataVerbrauch[, c(2,4,6,7)] bedeutet, dass alle Zeilen, aber nur die Spalten 2, 4, 6 und 7 extrahiert werden. Der neue erzeugte Datensatz wird unter dem Namen dataVerbrauch2 abgespeichert.

 # Behalte aus dem Datensatz nur die benötigten Spalten 
 dataVerbrauch2=dataVerbrauch[, c(2,4,6,7)] 
 # Zeige erste 6 Zeilen zur Kontrolle an 
 head(dataVerbrauch2)  

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


4. Datenspalten durch 1000 teilen

Die Verbrauchs-Spalten wird durch 1000 geteilt, dies stellt sicher, dass die Anzeige der Verbrauchsdaten in GWh erfolgt anstelle von MWh. Die Division erfolgt durch jeweiligen Spaltenaufruf mit dem $-Symbol und Anwendung der Rechenoperation auf die Spalte, die alte Spalte bekommt die neuen Wert zugewiesen.

 # Formatierung in GWh
 dataVerbrauch2$Verbrauch= dataVerbrauch$Verbrauch/1000
 dataVerbrauch2$Solar= dataVerbrauch$Solar/1000
 dataVerbrauch2$Wind= dataVerbrauch$Wind/1000 
 # Zeige erste 6 Zeilen zur Kontrolle an 
 head(dataVerbrauch2)

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


5. Extrahiere Jahr, Monat und Tag und Quartal aus der Datumsspalte

Wir fügen dem Datensatz dataVerbrauch2 fünf neue Spalten hinzu, indem wir aus der TimestampCET-Variablen des DataFrames dataVerbrauch2 die entsprechenden Datums-Bestandteile extrahieren.

Dazu muss mit der as.Date()-Funktion die Variable in ein bekanntes Datums-Format formatiert werden. Die ersten 10 Zeichen werden aus der TimestampCET-Variablen extrahiert (substring(..,1,10)) und in ein Datum-Format umgewandelt (as.Date(..)), dieses Format wird dann in der ersten Spalte des dataVerbrauch2-Datensatzes abgespeichert, d.h. die TimestampCET-Variable wird damit überschrieben.

Die einzelnen Bestandteile werden mit den Funktionen weekdays(), months() und quarters() des base-Paketes extrahiert oder mit dessen format()-Funktion, wobei dieses Format dann als numerischer Wert unter den neuen Variablen abgespeichert wird (as.numeric(..)).

 # Datenaufbereitung: Datumszerlegung 
 dataVerbrauch2[,1]=as.Date(substring(dataVerbrauch$TimestampCET,1,10))  
 dataVerbrauch2$day=weekdays(dataVerbrauch2$TimestampCET) 
 dataVerbrauch2$month=months(dataVerbrauch2$TimestampCET) 
 dataVerbrauch2$quarter=quarters(dataVerbrauch2$TimestampCET) 
 dataVerbrauch2$year=as.numeric(format(dataVerbrauch2$TimestampCET, "%Y")) 
 dataVerbrauch2$day2=as.numeric(format(dataVerbrauch2$TimestampCET, "%d")) 
 # Zeige erste 6 Zeilen zur Kontrolle an 
 head(dataVerbrauch2) 

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


6. Auswertungen auf täglicher, monatlicher und quartalsweiser Basis

Wir haben bisher die stündlichen Verbrauchswerte betrachtet, so wie sie in der heruntergeladenen Datei zur Verfügung gestellt waren. Für die Betrachtung eines größeren Zeitraums (Monate und Jahre) benötigen wir die Verbrauchswerte pro Tag, Monat und Quartal. Dazu werden die Daten entsprechend der Auflösung als tägliche, monatliche oder quartalsweise Daten aggregiert, dies erfolgt mit der aggrerate()-Funktion des stats-Paketes und unter den neuen Datensätzen data1, data2 und data3 abgespeichert.

Beispiel: täglche Auflösung der Daten

 # Datenaufbereitung: Modifizierte Datensätze 
 # tägliche Auflösung:
 dd=dataVerbrauch2
 
 dd.Verbrauch=aggregate(Verbrauch ~ day2+month+year, dd, FUN = sum)
 dd.Wind=aggregate(Wind ~ day2+month+year, dd, FUN = sum)
 dd.Solar=aggregate(Solar ~ day2+month+year, dd, FUN = sum)
 
 dd.Verbrauch$date=as.Date(paste(dd.Verbrauch$month,dd.Verbrauch$day2, dd.Verbrauch$year),format = "%B %d %Y")
 
 data1=cbind(dd.Verbrauch,dd.Wind$Wind,dd.Solar$Solar)
 names(data1)=c("day2","month","year","Verbrauch","date","Wind","Solar")
 
 data1=data1[order(data1$date),]  

Ein Ausschnitt der auf täglicher Auflösung basierenden Daten, also von data1, sieht wie folgt aus:


Hinweis: Die monatliche Gruppierung der Daten erfolgt mit aggregate(Verbrauch ~ month+year, dd, FUN = sum) und die quartalsweise Gruppierung mit aggregate(Verbrauch ~ quarter+year, dd, FUN = sum), also ändert sich im Vergleich zur täglichen Auflösung nur die Formel in der aggregate()-Funktion.

Ein Ausschnitt der monatlichen Auflösung und die quartalsweise Auflösung sehen wie folgt aus:

Datenvisualisierung mit graphics

Die plot()-Funktion des graphics-Paketes und deren Optionen werden verwendet um die aufbereiteten Stromverbrauchsdaten zu visualisieren. Mehr Informationen und eine Einführung die Erzeugung von Grafiken finden sich unter Teil 3: Grafiken und Zufallszahlen der elab2go R-Tutorial-Reihe.

Datenvisualisierung 1: Entwicklung des täglichen Stromverbrauchs

Wir visualisieren die Spalten "Verbrauch", "Solar" und "Wind" des DataFrames "data1", d.h. den täglichen Stromverbrauch in Deutschland vom 01.01.2016 bis 31.12.2018.

 data1$d= as.Date(data1$date, "%m/%d/%Y")
  
 plot(Verbrauch ~ d,data1,xaxt="n", type="l", 
      xlab="Datum", ylab="Verbrauch (GWh)", 
      ylim=c(0, max(data1$Verbrauch)),
      col="blue" )
     
 lines(Solar ~ d,data1, lty=1, col="red") 
 lines(Wind ~ d,data1, lty=1, col="green")
     
 axis(1, data1$d, format(data1$d, "%Y/%m"), cex.axis = 1.4)
    
 text=paste(" täglicher Stromverbrauch DE 2016-2018")
 title(text)
 legend(data1$d[1], max(data1$Verbrauch)/2, 
        legend=c("Verbrauch", "Solar","Wind"), 
        lty=c(1,1,1), 
        col=c("blue", "red", "green" ), box.lty=0)   

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


Datenvisualisierung 2: Entwicklung des monatlichen Stromverbrauchs

Im nächsten Schritt wollen wir sehen, wie sich der monatliche Verbrauch von Strom, Solar- und Windenergie von 2016 bis 2018 entwickelt hat. Als Datenquelle verwenden wir nun die aggregierten monatlichen Daten, d.h. den zuvor erstellten DataFrame "data2".

 data1$d= as.Date(data1$date, "%m/%d/%Y") 
 ax=seq(data1$d[1], data1$d[length(data1$d)], length.out=36) 
 data2$d=ax 
  
 plot(Verbrauch ~ d,data2, type="l",xaxt="n", xlab="Datum", ylab="Verbrauch (GWh)",  
    ylim=c(0, max(data2$Verbrauch)), 
   col="blue") 
  
 lines(Solar ~ d,data2, lty=1, col="red")  
 lines(Wind ~ d,data2, lty=1, col="green") 
    
  axis(1, data2$d, format(data2$d, "%Y/%m"), cex.axis = 1.4) 
      
 text=paste("monatlicher Stromverbrauch DE 2016-2018") 
 title(text) 
  
 legend(data2$d[1], max(data2$Verbrauch)/2, 
      legend=c("Verbrauch", "Solar","Wind"),  
      lty=c(1,1,1), col=c("blue", "red", "green" ),box.lty=0)    

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


Datenvisualisierung 3: Entwicklung des quartalsweisen Stromverbrauchs

Im nächsten Schritt wollen wir sehen, wie sich der quartalsweise Verbrauch von Strom, Solar- und Windenergie von 2016 bis 2018 entwickelt hat. Als Datenquelle verwenden wir nun die aggregierten quartalsweisen Daten, d.h. den zuvor erstellten DataFrame "data3".

 mydates <- as.Date(c("2016-01-01", "2016-02-01", "2016-03-01","2016-04-01",  
                   "2017-01-01", "2017-02-01", "2017-03-01","2017-04-01",  
                   "2018-01-01", "2018-02-01", "2018-03-01","2018-04-01"))  
 data3$d=mydates  
    
 plot(Verbrauch ~ d,data3, type="b", xlab="", ylab="Verbrauch (GWh)",  
   ylim=c(0, max(data3$Verbrauch)),  
   col="blue", xaxt="n") 
   
 lines(Solar ~ d,data3, type="b", lty=1, col="red")   
 lines(Wind ~ d,data3, type="b", lty=1, col="green")   
   
 text=paste("quartalsweiser Stromverbrauch DE 2016-2018")  
 title(text)  
   
 axis(1, data3$d, format(data3$d, "%Y/%m"), cex.axis = 1.4, las=2)  
 legend(data3$d[1], max(data3$Verbrauch)/2,   
        legend=c("Verbrauch", "Solar","Wind"), lty=c(1,1,1),   
        col=c("blue", "red", "green" ), box.lty=0)   

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


Detail-Ansicht: täglicher Stromverbrauch 2018

Wir verwenden wieder die plot()-Funktion des graphics-Paketes, um den täglichen Stromverbrauch des Jahres 2018 in einer eigenen Grafik darzustellen und somit eine detailreichere Darstellung zu erhalten.

 subset1=subset(data1, data1$year ==2018)  
 subset1$d= as.Date(subset1$date, "%m/%d/%Y")  
   
 plot(Verbrauch ~ d,subset1,xaxt="n", type="l", xlab="Datum", ylab="Verbrauch (GWh)",   
   ylim=c(min(subset1$Verbrauch), max(subset1$Verbrauch)),  
   col="blue" )  
   
 axis(1, subset1$d, format(subset1$d, "%Y/%m"), cex.axis = 1.4)  
    
 text=paste(" täglicher Stromverbrauch DE 2018")  
 title(text)  

Die Ausgabe nach Ausführung dieses Quellcodes sieht folgendermaßen aus:


Grafik-App

Die oben beschriebenen Schritte, die zur Datenverwaltung und -visualisierung auf den Zeitreihen-Datensatz zum Stromverbrauch in Deutschland aus der Open-Power-System-Data (OPSD)-Plattform angewandt wurden, werden in der folgenden interaktiven R-Shiny App in der server-Datei ausgeführt und auf einer interkativen Benutzeroberfläche ausgegeben.

Autoren, Tools und Quellen

Autoren:
 M. Sc. Anke Welz
 Prof. Dr. Eva Maria Kiss
Tools:
R, RStudio, Shiny Apps
Quellen und weiterführende Links
R-Tutorial Teil 1: Variablen, Vektoren, Matrizen, regelmäßigen Folgen und Datensätze
R-Tutorial Teil 2: Kontrollstrukturen und Funktionen
R-Tutorial Teil 3: Grafiken und Zufallszahlen
Demo 4: Teil 2: Erstellung einer interaktiven Shiny-App mit RStudio
R-Dokumentation im Comprehensive R Archive Network (CRAN)